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Brücke an der Hummelbachpromenade mit erheblichen Schäden

Gemeinde reagiert umgehend und stellt die Verkehrssicherheit wieder her/Neubau des Bauwerks für 2027 geplant

Bei der turnusmäßigen Bauwerksprüfung der Holzbrücke an der Hummelbachpromenade sind am Dienstag erhebliche Schäden an tragenden Bauteilen festgestellt worden. Aufgrund der festgestellten Schäden sei die dauerhafte Standsicherheit der Brücke nicht mehr gewährleistet, befand das mit der Prüfung betraute Ingenieursbüro.
Die Gemeinde Nottuln reagierte umgehend und sicherte das Brückenbauwerk, sodass die Verkehrssicherheit wieder hergestellt werden konnte.  
Die erforderlichen Arbeiten zur Sicherung der Brücke wurden am Mittwoch durchgeführt. Die nun umgesetzte Lösung stellt ausdrücklich keine dauerhafte Sanierung des Bauwerks dar, sondern dient als zeitlich begrenzte Sicherungsmaßnahme bis zum Ersatzneubau.
Für den Neubau der Brücke sind die notwendigen Schritte bereits eingeleitet. Nach derzeitiger Einschätzung erfolgt der Neubau der Brücke voraussichtlich im Frühjahr 2027. 
„Bis dahin bleibt die gerade umgesetzte Sicherungsmaßnahme bestehen und gewährleistet die Verkehrssicherheit“, erklärt Daniel Krüger, Leiter der Gemeindewerke.
„Die Ergebnisse der Bauwerksprüfung haben ein sofortiges Handeln erforderlich gemacht. Für uns stand deshalb an erster Stelle, mögliche Gefahren für die Verkehrsteilnehmenden auszuschließen. Gleichzeitig haben wir unmittelbar die notwendigen Schritte eingeleitet, um die Brücke bis zum geplanten Ersatzneubau verkehrssicher nutzen zu können“, erklärt Krüger.
Die Gemeinde bedauert, dass die Brücke aufgrund ihres baulichen Zustands nicht dauerhaft erhalten werden kann. Mit dem geplanten Ersatzneubau soll langfristig wieder eine leistungsfähige und sichere Querungsmöglichkeit geschaffen werden.

 

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Die in die Jahre gekommene Brücke an der Hummelbachpromenade wird voraussichtlich im Frühjahr des kommenden Jahres durch einen Neubau ersetzt. Foto: Gemeinde Nottuln
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