Unter dem Titel „Kantabrien – Ferne Horizonte“ zeigt Jutta Damhorst Bilder in der Ausstellungsreihe „Kunst im Rathaus“. Die Ausstellung im Obergeschoss des Rathauses am Stiftsplatz 7/8 ist bis zum 9. Juni zu den üblichen Öffnungszeiten der Verwaltung zu sehen.
Jutta Damhorst studierte Kunst auf Lehramt in Aachen und widmet sich seit dem Ende ihrer Berufstätigkeit wieder intensiv der Malerei. Zuvor war sie Mitbegründerin einer Künstlerinnengruppe, aus der mehrere Ausstellungen im Stift Tilbeck hervorgingen.
Die in unserer Reihe „Kunst im Rathaus“ gezeigten Werke entstanden überwiegend während eines längeren Aufenthalts in Spanien. Im Zentrum stehen Landschaftseindrücke aus der Region Kantabrien, deren wechselnde Stimmungen die Künstlerin nachhaltig inspiriert haben. Sonnenaufgänge und -untergänge, das Spiel von Licht und Wolken nach einem Gewitter, weite Horizonte und die besondere Atmosphäre der Dämmerung bilden den Ausgangspunkt ihrer Arbeiten.
Dabei geht es Jutta Damhorst nicht um die realistische Wiedergabe konkreter Szenen. Vielmehr übersetzt sie ihre Eindrücke in eigenständige Bildwelten, in denen sich Stimmung, Erinnerung und Imagination verbinden. Formen und Kompositionen entwickeln sich im Prozess des Malens, getragen von Farbe und Intuition. Ihre Arbeiten entstehen mit Acrylfarben und werden durch Ölpastellkreiden verfeinert.
Die Werke sind so vielfältig wie die erlebten Momente: Einige strahlen eine kraftvolle, dynamische Energie aus, andere wirken ruhig und sanft. Allen gemeinsam ist das Anliegen, beim Betrachter positive Emotionen hervorzurufen und zum Innehalten einzuladen.
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„Kantabrien – Ferne Horizonte“
„Kunst im Rathaus“ mit Bildern von Jutta Damhorst bis zum 9. Juni