Der Demokratie- und Friedenskreis Nottuln lädt gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung zu einer öffentlichen Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag ein. Sie findet am 14. November (Samstag) um 17 Uhr an der Friedens- und Versöhnungskapelle an der St. Martinus-Kirche statt.
Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr Kulturelles, persönliche Gedanken und die Auseinandersetzung mit Krieg und Gewalt weltweit. Die Veranstaltung soll Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft zusammenbringen – darunter auch Menschen, die vor Krieg und Gewalt nach Nottuln geflohen sind.
Zu Beginn legen Wolfgang Stanko, Vorsitzender der Kameradschaft Ehemaliger Soldaten, und die stellvertretende Bürgermeisterin Dr. Susanne Diekmann einen Kranz nieder. Nach einer Ansprache der stellvertretenden Bürgermeisterin wird das Gedenken in der Kirche fortgesetzt. Moderiert wird die Veranstaltung von Ellen Keimburg. Die Kirchenmusikerin Ute Roddey aus Warendorf übernimmt die musikalische Gestaltung.
Ein besonderer Bestandteil der Gedenkveranstaltung sind Bilder und Zeichnungen aus dem Zeichenkurs von Hans von Lützau. Diese Werke setzen sich mit den Themen Krieg und Frieden auseinander und werden zunächst im Eingangsbereich der Kirche gezeigt. Dabei werden Annette Müller, Conni Klopmeier, Rolf Brüggemann, Georg Höing und Meggi Greve ihre Gedanken zu den Arbeiten vorstellen. Anschließend werden die Bilder für einige Tage in der Kapelle ausgestellt.
Zum Abschluss trägt die 17-jährige Carlotta Müller aus Havixbeck einen Text über Krieg und Frieden vor, den sie selbst verfasst hat. Darin ruft sie auf, nicht wegzusehen und angesichts der vielen Kriegsopfer weltweit Solidarität zu zeigen.
Die musikalische Gestaltung der Veranstaltung endet mit einem Hand-Pam-Klangteppich von Ute Roddey.
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Volkstrauertag -Gedenkfeier an der Friedens- und Versöhnungskapelle
Demokratie- und Friedenskreis sowie die Gemeinde Nottuln laden 14. November um 17 Uhr ein