Mit acht Ja-Stimmen, drei Nein-Stimmen und einer Enthaltung fiel das Votum am Mittwochabend im Ausschuss für Umwelt und Mobilität eindeutig aus. Der Sperrvermerk für die Gelder, die im Haushalt der Gemeinde Nottuln für den Bau einer Skateanlage am Standort Waldspielplatz an der Kolpingstraße eingeplant worden sind, ist aufgehoben. Am 28. April beschließt der Rat der Gemeinde Nottuln endgültig über die Freigabe der Gelder.
Das heißt, dass die Planungen für den Skatepark nun weitergehen können. Und somit ist ein weiterer, wichtiger Schritt zur Verwirklichung der Skateanlage, die sich Nottulner Jugendliche schon seit vielen Jahren wünschen, getan. Jetzt kann der Bauantrag an den Kreis Coesfeld als Genehmigungsbehörde gestellt werden.
Die geschätzten Kosten für den Skatepark, der auf einem Jugend entscheidet-Projekt von November 2024 fußt, belaufen sich auf 529 000 Euro. 250 000 Euro davon werden über Fördermittel abgedeckt. Die restlichen, voraussichtlich 279 000 Euro sind der Anteil, den die Gemeinde Nottuln finanzieren muss.
An der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Mobilität nahmen neben der Jugendbeauftragten der Gemeinde Nottuln, Daniela Tap, auch Jugendliche teil, die eigens für diesen Tagesordnungspunkt ins Forum des Rupert-Neudeck-Gymnasiums gekommen waren, um aus erster Hand zu erfahren, wie es mit ihrem Herzens-Projekt weiter geht.
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Skatepark – Sperrvermerk ist aufgehoben
Jetzt kann der Bauantrag gestellt werden
An der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Mobilität nahmen neben der Jugendbeauftragten der Gemeinde Nottuln, Daniela Tap, auch einige Jugendliche teil, die eigens für diesen Tagesordnungspunkt ins Forum des Rupert-Neudeck-Gymnasiums gekommen waren, um aus erster Hand zu erfahren, wie es mit ihrem Herzens-Projekt weiter geht. Foto: Gemeinde Nottuln