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Junge Erwachsene und Antifeminismen auf TikTok

Gleichstellungsbeauftragte lädt zur digitalen Veranstaltung am 5. November ein

Wie begegnen jungen Menschen antifeministische Inhalte auf TikTok und wie können sinnvolle Angebote geschlechtersensibler Medienarbeit hierzu aussehen? Diese und weitere Fragen stellen sich im Rahmen der digitalen Veranstaltung, zu der die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Nottuln, Vanessa Kalkhoff, am 5. November um 18 Uhr einlädt. 
In der Online-Veranstaltung blicken die Teilnehmenden auf zentrale Ergebnisse aus Interviews mit jungen Menschen, Bildungsmaterialien sowie Handlungsempfehlungen aus dem Projekt „Unlearning Anti-Feminism on TikTok" (gefördert von der VolkswagenStiftung).  
In diesem Projekt haben sich Wissenschaftler:innen und Bildungspraktiker:innen damit beschäftigt, wie jungen Menschen mit antifeministischen Inhalten auf TikTok konfrontiert werden, wie sie diese einschätzen, wie sie mit diesen umgehen und wie sinnvolle Angebote geschlechtersensibler Medienarbeit aussehen können. 
Zusammen mit dem Referenten Christian Noll – er forscht und lehrt zu Erziehungswissenschaft im Kontext von Medien und Digitalisierung an der Universität zu Köln – testen die Teilnehmenden dabei auch das 'TikTok-Puzzle' als Methode für die Bildungspraxis. 
„Ziel es, zunächst aufzuzeigen, welche Inhalte auf den Plattformen von Jugendlichen konsumiert werden und wie Bildungspraktiker:innen aber auch Eltern, weitere Kontaktpersonen und andere Interessierte diese mit Jugendlichen thematisieren und diskutieren können“, fasst Kalkhoff die Veranstaltung zusammen und weist damit darauf hin, dass die Veranstaltung nicht nur für Fachkräfte konzipiert ist. 
Anmeldungen zum digitalen Vortrag sind bis zum 2. November unter der E-Mail-Adresse kalkhoff@nottuln.de möglich.
 

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Die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Nottuln lädt am 5. November zu einer digitalen Veranstaltung mit dem Thema „Junge Erwachsene und Antifeminismen auf TikTok” ein. Symbolbild: Pixabay/Solenfeyissa
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