Ausstellungen 2021

Aktuelle Ausstellung: 

Von Honfleur bis ins Stevertal

„Kunst im Rathaus“: Noch bis zum 8. Dezember sind „Stadtansichten“ von Peter Quante ausgestellt

Dr. Peter Quante ist künstlerischer Autodidakt und beschäftigt sich mit der Ölmalerei. Foto: Ulli Messing

„Stadtansichten“ heißt die aktuelle Ausstellung in unserer Reihe „Kunst im Rathaus“. Die Bilder des Gladbeckers Dr. Peter Quante sind noch bis zum 8. Dezember im Obergeschoss des Rathauses am Stiftsplatz 8 zu sehen.
Es sind überwiegend kleinformatige Ölbilder auf Pappe und Leinwand mit Ansichten der Stadt Münster aus aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg auf der Basis von Schwarzweiß -Fotografien sowie mit architektonischen Motiven, die Peter Quante während seiner Urlaubsreisen zunächst fotografierte und dann in Ölmalerei umsetzte.
Für den pensionierten Zahnarzt und künstlerischen Autodidakten ist es die erste öffentliche Ausstellung. Und die hat er mit 20 seiner Werke sehr sorgsam und mit viel Liebe zum Detail zusammengestellt. Auf die Besucherinnen und Besucher von „Stadtansichten“ warten der  Spiegelturm, der Horsteberg und der Buddenturm aus Münster genauso wie Ansichten aus der Normandie wie die Stadt Honfleur oder Les Baux in der Provence. Und wer schon mal in Lübeck gewesen ist, wird bestimmt das Gängeviertel wiedererkennen, das Peter Quante in einem seiner Werke festhält.
Quante war auch in den Baumbergen unterwegs und hat aus dem Stevertal ein Motiv mitgebracht, das ebenfalls in „Stadtansichten“ ausgestellt wird: Die Wassermühle Schulze Westerath.
Die Ausstellung „Stadtansichten“ kann auch in einem virtuellen Rundgang besucht werden. Hier ist der Link zu unserem Youtube-Kanal:  https://www.youtube.com/watch?v=taaS2CiGHKw


Nächste Ausstellungen:

Malkurs Karin Mayer
10. Dezember 2021 - 09. Februar 2022


­­Vergangene Ausstellungen:

»NATÜRLICH!« Christiane Alt-Epping
20. August - 06. Oktober 2021Ich bin Musikerin und habe in Köln an der Musikhochschule Schul- und Kirchenmusik und das Solo-Fach Orgel studiert und musiziere mit meinen Instrumenten Orgel und Klavier mit unterschiedlichen Gruppen, Solisten oder Chören oder auch allein in Orgelkonzerten, in Kirchen oder Konzerthallen wie beispielsweise der Kölner Philharmonie.
Etliche Gottesdienstübertragungen des WDR/NDR, des DLF und der DW habe ich an der Orgel mitgestaltet, unter anderem aus dem St. Paulus-Dom in Münster.
Seit über 30 Jahren bin ich Korrepetitorin beim Philharmonischen Chor Münster und fast genau so lange begleite ich auch andere Ensembles in Münster und Umgebung. In dieser Funktion ersetze ich das Orchester am Klavier und übe die Partien der Chorsänger mit ein.
Zum Fotografieren bin ich schon in meiner Jugendzeit gekommen, allerdings eher sporadisch. Meine erste Kamera war die berühmte Ritsch-Ratsch-Klick Agfamatic Pocket.
„Klick“ macht es immer noch (jetzt mit einer Sony) und besonders viel, seit Corona vor allem die Musiker im Griff hat.
In dieser Zeit sind die ausgestellten Bilder entstanden.
Sie zeigen Ergebnisse meiner Touren, auf denen ich mich gern auf einem Höckerchen irgendwo niederlasse und lange Zeit nur beobachte.
Neben der Flora und Fauna gilt mein Interesse vor allem auch Farben, Formen und Strukturen, die nur einen ganz kurzen Augenblick existieren.
Diese flüchtigen Szenen sind oftmals nicht auf den ersten Blick einzuordnen, aber irgendwann macht es sozusagen „Klick“.­­

„Die Kastanie, die nicht loslassen wollte“ – Hans von Lützau
16. April bis 16. Juni 2021
Nun ist es schon eineinhalb Jahre her, dass Hans von Lützau und Hermann J. Mürmann das Bilderbuch „Die Kastanie, die nicht loslassen wollte“ herausgebracht haben.
Jetzt im Mai werden die Kastanien wieder in voller Blüte uns Menschen erfreuen. Dieser ganze Werdegang, von der Knospe über die Blüte bis hin zur glatten braunen Kastanie, von allen Kinder geliebt und manchen Erwachsenen in ihrer Hosentasche getragen, ist durch die Aquarelle von Hans von Lützau künstlerisch dargestellt. Literarisch hat der Autor Hermann J. Mürmann das Leben der Kastanie von der Blüte bis zum vermeintlichen Tod in einfühlsam beschrieben. Es ist für uns Menschen, ob groß oder klein eine Anregung, sich im Eins-Sein mit der Natur neu zu erfahren und sich für die Bewahrung der Schöpfung einzusetzen.
In der Ausstellung im Rahmen der Reihe „Kunst im Rathaus“ ist die Begeisterung des Malers von Hans von Lützau bei der malerischen Umsetzung der Geschichte in seinen Studien in der freien Natur zu spüren. Aufgrund der coronabedingten Einschränkungen kann die Ausstellung nur digital besichtigt werden.
 Eine Autorenlesung kann im Rahmen der Ausstellung ebenfalls digital auf Knopfdruck abgerufen werden.
Das Buch zur Ausstellung ist im deutschen Buchhandel unter der ISBN 978-3-942811-07-1 für 23,99 Euro erhältlich oder auch als B-Druck für 14,90 Euro.

„Beutelkunst“ – der malraum von Elke Bodin
11. Dezember 2020 bis 10. Februar 2021
Hier geht es zum virtuellen Rundgang.

„Drahtgeschichten“ – Barbara Kämereit
12. Februar bis 14. April 2021
hier geht es zum virtuellen Rundgang

Kontakt
Ulli Messing
Auf der Heide 17, 48301 Nottuln
Telefon: 02502 22 30 97
E-Mail: kunstimrathaus(at)arcor.de