„Wir haben mit unserer Impfkampagne viele Menschen erreicht“

Termine beim temporären Impfzentrum in Nottuln bereits Samstagmittag alle ausgebucht/fast reibungsloser Ablauf


Apothekerin Heike Sebbel (vorne) und PTA Anne Stockmann (hinten) von der Stiftsapotheke Frie bereiteten am Samstagmorgen die ersten Impfdosen mit den Impfstoffen BionTech und Moderna vor. Insgesamt wurden an diesem Wochenende 800 Impfdosen verarbeitet. Foto: Gemeinde Nottuln

Das klappte ja wie am Schnürchen. Das temporäre Impfzentrum, welches unter der Regie des Kreises Coesfeld, des DRK-Kreis- und Ortsverbands Nottuln und der Gemeinde Nottuln am vergangenen Wochenende in der ehemaligen DRK-Kita an der Saint-Amand-Montrond-Straße seine Tore öffnete, ist wohl das, was man eine Erfolgsgeschichte nennt.
Bereits Samstagmittag waren alle Impftermine online vergeben und als die Impfstelle des Kreises Coesfeld in Nottuln am Sonntagabend um 19 Uhr schloss, waren 800 BionTech- und Moderna-Impfdosen verimpft.  „Alle gebuchten Termine wurden wahrgenommen“, weiß Rechtsrat Stefan Kohaus, der genau wie Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes und Peter Amadeus Schneider, Vorsitzender des DRK-Ortsverbandes Nottuln, am Wochenende seinen Dienst im Impfzentrum leistete und als Ansprechpartner für dort arbeitenden Ärzt:innen, Apotheker:innen, die medizinischen Fachangestellten und die zahlreichen Ehrenamtlichen zur Verfügung stand.
Die, die sich impfen ließen, hatten von Anfang bis Ende mit äußerst routiniert handelnden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu tun: Von den freundlichen Security-Männern am Eingang bis zu den kompetenten Mitarbreiter:innen im Ruheraum beim Auschecken. Auch die Impfärzt:innen, die ihre Patient:innen aufklärten, die medizinischen Fachangestellten, die für den Piks an der richtigen Stelle sorgten, und sich außerdem zusammen mit den Apotheker:innen um die Aufbereitung der Impfdosen kümmerten, erledigten ihre Aufgaben mit Bravour:  Alles ging Hand in Hand.
„Es funktionierte alles reibungslos“, sagt Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes, „bis auf die Tatsache, dass wir zum Start am Samstag ein Stempelkissen zu wenig  hatten“. Das wurde schnell nachorganisiert –  schließlich muss alles seine Ordnung haben. Und auch die EDV hatte am Samstag einen Aussetzer: „Der Server war für eine kurze Zeit nicht zu erreichen“, berichtet Stefan Kohaus. Die Mitarbeiter:innen und die Impflinge hätten die Unterbrechung im Ablauf des Verfahrens mit der notwendigen Geduld und  Gelassenheit ertragen.
Kohaus kann sich gut vorstellen, die Art, wie die Impf-Aktion am Wochenende durchgeführt worden ist, als Blaupause für künftige Maßnahmen dieser Art zu nutzen.
Übrigens wurden am Samstag und Sonntag nicht nur die Booster-Impfungen gesetzt: Unter den Impflingen gab es zehn Personen, die sich ihre Erst-Impfung abholten und 16, die ihre Zweit-Impfung bekamen. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Impfkampagne so viele Menschen erreicht haben“, fasst Thönnes das Geschehen am Wochenende zusammen und bedankt sich für die großartige Unterstützung der Aktion durch die vielen Ehrenamtlichen: „Ohne sie wäre das nicht möglich gewesen“.

 

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