Nottulner Wandertipps

Erlebbares auf dem Baumberger Ludgerusweg – drei Tourenbeispiele

Um Ihnen einen ersten Überblick über mögliche Tourenabschnitte zu bieten, sind im Folgenden drei Wandertouren beschrieben, die Ihnen rund um Nottuln Erlebbares auf dem Ludgerusweg veranschaulichen.

 

 

 

Etappe Nottuln bis Stift Tilbeck 

Die Tour beginnt an der Tourist-Information Nottuln am Stiftsplatz. Über den mit dem gelben Logo versehenen Zugangsweg geht es entlang des Nonnenbachs in Richtung des Naturschutzgebietes Nonnenbach Nottulner Berg. Hier am Mühlenteich lässt sich ein erster Eindruck über die abwechslungsreiche Flora und Fauna gewinnen. Richtung Norden führt die Etappe zum Gipfel des Westerbergs, der mit 187,61 Meter höchsten Erhebung des gesamten Münsterlandes. 
Dort befindet sich der Longinusturm, ein 32 Meter hoher Aussichtsturm, der im Auftrag des „Baumberge-Verein” zwischen 1897 und 1901 von Steinmetzfirmen aus der Nachbarschaft aus dem Baumberger Kalksandstein errichtet wurde. Der Panorama-Weitblick über die umliegenden Regionen lädt zur Rast im Café 18/97 am Longinusturm ein.
Auf den Spuren des Sandsteines, auch „Marmor des Münsterlandes” genannt, führt der Weg vorbei am Kalksandsteinbruch Dirks, hin zum FFH (Fauna-Flora-Habitat)-Schutzgebiet Brunnen Meyer. Hier trifft der Zugangsweg an der Sophienburg auf den Hauptweg, der mit dem lila Logo gekennzeichnet ist. Auf diesem geht es durch das Naturschutzgebiet Baumberge in östlicher Richtung zum Vaders Platz. An dieser Stelle empfiehlt sich ein kurzer Abstecher zur Bruder Klaus Kapelle. Am Luseberg und Hoheberg vorbei führt der Hauptweg entlang der Landwehr zum Endpunkt, dem „Tilbecker Mordkreuz”. In seiner fast unmittelbaren Nähe liegen das Stift Tilbeck mit der zugehörigen Kapelle sowie dem Café am Turm. 

Wer nicht zu Fuß nach Nottuln zurückkehren möchte, kann von der Haltestelle „Stift Tilbeck” auch per Bus (Linie R63) nach Nottuln (Haltestellen „Historischer Ortskern” oder „Rhodeplatz A”) fahren. 
Hier geht es zum  Fahrplan der R63.

Etappe Kloster Gerleve bis Hof Schoppmann

Per Bus (R62) wird ab Nottuln Rhodeplatz oder dem Historischen Ortskern zum Haltestellenziel Coesfeld bzw. Kloster Gerleve gestartet. Hier erhebt sich die wuchtige Benediktinerabtei Gerleve über das Tal des Honigbachs. Der Abtei angegliedert ist das Gäste- und Exerzitienhaus „Ludgeri-Rast” und die Jugendbildungsstätte „Haus St. Benedikt”.
Auf der Wanderung entlang des Hauptweges kommen die Wanderer am Mühlenteich vorbei und erreichen die Kolvenburg in Billerbeck. Von der Kolvenburg führt der Zugangsweg nach Darup Richtung Süden. Auf dem Weg werden die ehemalige Burganlage sowie der Obstgehölzkomplex Osthellermark passiert. Das Ziel der Wanderung ist der Hof Schoppmann in Darup, wo sich neben dem Sitz des Naturschutzzentrums auch ein Hofcafé befindet. Von der Haltestelle „Alter Hof Schoppmann” kann man mit dem Regionalbus 62 zurück nach Nottuln fahren.
Hier geht es zum  Fahrplan der R62

Etappe Longinusturm bis zum Kloster Gerleve

Start ist am Longinusturm in Nottuln. Von dort geht es in Richtung Norden vorbei am Kalksandsteinbruch Dirks, hin zum FFH-Schutzgebiet Brunnen Meyer.
Hier trifft der Zugangsweg an der Sophienburg auf den Hauptweg, der mit dem lila Logo gekennzeichnet ist. Auf dem Weg nach Billerbeck in westlicher Richtung durch das Naturschutzgebiet Baumberge werden die Domkuhlen passiert. Dort wurde der Baumberger Sandstein gebrochen, der als Baumaterial für den Paulus-Dom in Münster diente.
In Billerbeck angekommen, wird das Naturschutzgebiet Berkelquelle erreicht. An der Berkelquelle entlang führt der Weg zur mittelalterlichen Kolvenburg. Weiter geht es Richtung Süden – entlang des Mühlenteiches – bis das Endziel der Wanderung, die Benediktinerabtei Gerleve, erreicht ist.

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Kontakt

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Telefon 02502 942 0
E-Mail touristik@nottuln.de

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