• Der Hanhoff aus der Luft gesehen

    Der Hanhoff von oben

  • Seit dem 16. Juli eine Großbaustelle: Der Hanhoff

    Seit dem 16. Juli wird der Hanhoff saniert

Zu Martini-Markt soll der Hanhoff bis auf Restarbeiten fertig sein

Seit dem 16. Juli 2018 ist der Hanhoff im Nottulner Zentrum zu einer großen Baustelle geworden. Pflasterung und Verkehrsflächen sind mächtig in die Jahre gekommen und bedürfen einer grundlegenden Sanierung. Auch das Umfeld des Hanhoff von der Schlaunstraße und bis zum Potthoff ist im weiteren Verlauf von der Sanierung betroffen.
Für die Parkplätze auf dem Hanhoff bedeutet das, dass sie nun nicht mehr wie gewohnt genutzt werden können. Es gibt kostenlose Ersatz-Parkflächen auf dem Kirchplatz, die durch eine entsprechende Beschilderung ausgewiesen werden. 
Die Autofahrer werden wahrscheinlich gut zwei Monate mit dieser Zwischenlösung zurechtkommen kommen müssen: „Wir rechnen damit, dass wir Ende September sämtliche Parkflächen im Hanhoff wieder für den Straßenverkehr freigeben können”, sagt Diplom-Ingenieur Daniel Krüger, zweiter Betriebsleiter der Gemeindewerke Nottuln. 
Die Freigabe der Parkplätze werde sukzessive erfolgen, erklärt Krüger: „Immer dann, wenn ein Bauabschnitt fertig und die Teilabnahme erfolgt ist, darf dort wieder geparkt  werden.”
Insgesamt werden den Autofahrern auf dem Hanhoff nach Abschluss der Baumaßnahme 37 Parkplätze zu Verfügung stehen – statt wie bisher 41. 
Auch den Fahrradfahrern werden die Stadtplaner gerecht: Sie haben für Zweiräder ebenfalls zahlreiche Abstellmöglichkeiten vorgesehen. 
Weiterhin wurden die besonderen Ansprüche an den Hanhoff als Standort zum Martinimarkt in die Planung mit einbezogen.
Voraussichtlich Ende November dieses Jahres wird das ganze rund 3100 Quadratmeter große Areal fertiggestellt sein; die Gesamtkosten dafür belaufen sich auf gut 600 000 Euro.
Die Sanierungsarbeiten am Hanhoff und seinem Umfeld gliedern sich in fünf Bauabschnitte. Während mit dem ersten Bauabschnitt am Montag (16. Juli) begonnen wurde, steht der fünfte Bauabschnitt, der die Fläche vor der Stifts-Apotheke betrifft, aller Voraussicht nach ab Ende September auf dem Programm. Wahrscheinlich Mitte November sollen dort die Arbeiten beendet sein.
Bis auf Restarbeiten, zu denen auch die Anpflanzung der Bäume gehört, die sich wahrscheinlich bis Ende November hinziehen, soll die Sanierung des Hanhoff bis zum Martini-Markt 2018 abgeschlossen sein.
„Wir bemühen uns, den Zeitplan einzuhalten”, sagt Daniel Krüger von den Gemeindewerken Nottuln. Aber manchmal steckt der Teufel im Detail und es passieren Dinge, mit denen vorher niemand rechnen konnte, bittet Krüger um Verständnis, falls es doch zu Verzögerungen kommt.    

Zum Jahresende gehören kaputte und durch Baumwurzeln hochgedrückte Pflastersteine sowie Spurrillen dann endgültig der Vergangenheit an. Stattdessen gewinnen der Hanhoff und sein Umfeld nicht nur durch eine neue Pflasterung, die farblich Verkehrsflächen und die neuen schräg angelegten Parkplätze von einander trennt.
Pflasterung und die Farben der verwendeten Steine finden sich auch im neu gestalteten historischen Ortskern wieder, um eine optische Verbindung der beiden zentralen Bereiche zu schaffen. 
Auch gestalterische Aspekte stehen bei der Sanierung im Mittelpunkt. Mit dem Ziel, die Aufenthaltsqualität auf dem Platz zu erhöhen, und zwar mit mittig gelegenen Sitzgelegenheiten im Grünen, einer entsprechenden Bepflanzung mit Bäumen sowie einem Hochbeet mit umlaufender Bank.   

An dieser Stelle finden Sie weitergehende Informationen zum Thema „Hanhoff-Sanierung”.

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