Bürgerstiftung Nottuln
22 Stifter haben die „Bürgerstiftung Nottuln“ gegründet.
Das Anfangskapital beträgt 52 400 Euro. Größte Einzelstifter sind: Sparkasse Westmünsterland (10 000 Euro), Anonym (8000 Euro), Volksbank Nottuln (7500 Euro), Westfälische Provinzial Versicherung (5000 Euro), Volksbank Lette-Darup-Rorup (2500 Euro).
Gremien der Stiftung sind die
Stifterversammlung (ähnlich einer Mitgliederversammlung), der Stiftungsrat
(Kontrollorgan) und der Stiftungsvorstand (Leitung).
Den Vorstand bilden: Erich
Rump (Vorsitzender), Ingeborg Bispinck-Weigand (stellv. Vorsitzende), Bernhard
Schöppner (Schatzmeister) sowie Harald Czipull und Bernd Schöpper. Dem
Stiftungsrat gehören an: Klaus Evermann, Werner Gröne, Hugo Hattrup, Hubert
Kellermann, Bettina Kerkhoff, Bernhard Schmitz-Eversheim, Gerhard Schmitz,
Ulrich Suttrup, Karl Weckendorf und Norbert Wienke.
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Schon seit einiger Zeit sind in der Gemeindeverwaltung unter der Federführung des Bürgermeisters die Vorbereitungen zur Gründung einer Bürgerstiftung Nottuln getroffen worden. Bürgerstiftungen erfreuen sich seit einiger Zeit zunehmender Beliebtheit. Sie sind eine ideale Möglichkeit, dass sich Bürgerinnen und Bürger zum Wohl der Gesellschaft einsetzen. Eine Bürgerstiftung
kann sich viele Ziele geben. Über diese Ziele gibt die Satzung Auskunft
– ein möglicher Entwurf für eine Bürgerstiftungssatzung ist
erarbeitet worden; er wurde bereits durch die Stiftungsaufsicht und durch
die Finanzbehörde geprüft. Die Bürgerstiftung
Nottuln wird eine unabhängige, selbstständig handelnde, gemeinnützige
Stiftung von Bürgern für Bürger sein. Sie wird sich nachhaltig und
dauerhaft für das Gemeinwesen in Nottuln engagieren. Die Bürgerstiftung Nottuln unterstützt mit ihrer Arbeit folgende Schwerpunkte: Anliegen
sind
Die Bürgerstiftung Nottuln baut kontinuierlich Stiftungskapital auf. Dabei gibt sie allen Bürgerinnen und Bürgern ebenso wie allen Unternehmen, die sich mit der Gemeinde Nottuln verbunden fühlen und die Stiftungsziele bejahen, die Möglichkeit einer Zustiftung. Sie sammelt darüber hinaus Spenden zur Unterstützung der in der Satzung aufgeführten Zwecke. Sie gibt den Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit, sich ehrenamtlich in der Bürgerstiftung und in den von ihr unterstützten Projekten zu engagieren. Die Bürgerstiftung Nottuln kann ihre Stiftungszwecke sowohl durch Förderungen als auch durch operatives Handeln verfolgen. In der Satzung ist auch festgelegt, „wer das Sagen hat“: Die Satzung entscheidet über die Gremien, welche die Bürgerstiftung verwalten; drei Gremien sind vorgesehen: Die Arbeit macht der Vorstand, der aus drei bis sieben Personen besteht. Der Stiftungsrat wacht über die Einhaltung der Stiftungszwecke und berät den Vorstand hinsichtlich der Festlegung der Ziele und Prioritäten der Stiftung. Dem Stiftungsforum schließlich, dem alle Stifterinnen und Stifter mit einer Mindestzuwendung von 1.000 € angehören, wird der Vorstandsbericht vorgelegt. Für diese Gremien werden aktive Bürgerinnen und Bürger gesucht, welche die Arbeit der Stiftung in die Hand nehmen möchten. Eine Bemerkung hierzu vorweg: In der Bürgerstiftung haben Bürgermeister und Gemeinderat nichts zu sagen! Die Stiftung handelt unabhängig, und Bürgermeister und Gemeinderat sind genauso Bittsteller wie andere Vereine, Verbände, Institutionen oder auch Einzelpersonen, die Projekte vorschlagen. Die endgültige
Festlegung der Stiftungsziele und die Bestimmung der Mitglieder des
Stiftungsrates erfolgt erst in der Gründungsversammlung. Die hier
genannten Ziele sind ein Entwurf. |
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| Presseberichte | ||
| Präsentation der Auftaktveranstaltung vom 09.04.2008 |
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| 10
Merkmale einer Bürgerstiftung - Info vom Bundesverband deutscher Stiftungen |
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| Häufig gestellte Frage zur Stiftung - eine Information der Frankfurter Rundschau |
alternative
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