Bauen, Planen, Umweltschutz in der Gemeinde Nottuln


Bauleitplanung in der Gemeinde Nottuln

Hier können sich andere Behörden, sonstige Träger öffentlicher Belange und Bürger über die Bauleitplanung in der Gemeinde Nottuln informieren, um ihre Stellungnahmen zu laufenden Verfahren abgeben zu können. Diese Stellungnahmen fließen dann in die Abwägungen zur Planung und damit gegebenenfalls in das Ergebnis der Planung mit ein.

Außerdem stehen teilweise bereits rechtsverbindliche Bebauungspläne zur Information bereit (Rubrik im Aufbau).

Wichtiger Hinweis: 

Die auf dieser Seite bereit gestellten Informationen dienen einzig der allgemeinen Information. Verbindliche Auskünfte und Auszüge aus Bebauungsplänen erhalten Sie ausschließlich bei der Gemeindeverwaltung an Hand der Originalpläne. Hier werden alle Bauleitpläne einschließlich ihrer Begründung zur Einsicht bereit gehalten.

 

Informationen erhalten Sie bei folgenden Mitarbeitern:

1.       Herr Steffen-Prein: Stiftsplatz 7/8, Zimmer 715, Tel. 942-342, Email: prein@nottuln.de

2.       Herr Fuchte: Domherrengasse 2, Zimmer 210, Tel. 942-340, Email: fuchte@nottuln.de

3.       Frau Bunzel: Domherrengasse 2, Zimmer 211, Tel. 942-348, Email: bunzel@nottuln.de

 

 

Aktuelle Bauleitplanverfahren:

Frühzeitige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung zur 71. Änderung des Flächennutzungsplanes sowie zur Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 126 „Bau- und Gartenmarkt“

Material zur Frühzeitigen Bürgerbeteiligung (Bürgerversammlung) gem. § 3 Abs. 1 BauGB 
zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 125 „Zwischen Buckenkamp, Uphovener Weg und Hagenstraße“

Rechtsverbindliche Bebauungspläne und informelle Planungen

Bebauungsplan Nr. 123 „Hellersiedlung“

Bebauungsplan Nr. 112 „Westlich Dülmener Straße“

Bebauungsplan Nr. 109 „Beisenbusch

Bebauungsplan Nr. 105 „Schoppmanns Wiese“

Einzelhandelskonzept

Verkehrsentwicklungskonzept

Nottuln hat in den ist insbesondere in den vergangen zwei Jahrzehnten ein rapides Wachstum erfahren. Zahlreiche neue Wohngebiete und auch der teilweise gestiegene Durchgangsverkehr haben zu einer steigenden Verkehrsbelastung geführt. Bestimmte Problemfelder sind hier in den vergangenen Jahren an die Verwaltung herangetragen und in der Öffentlichkeit thematisiert worden.

Um auch zukünftig eine nachhaltige Entwicklung der Gemeinde Nottuln sicherzustellen, soll in Zusammenarbeit mit Hannoveraner Verkehrsingenieurbüro SHP ein integriertes Verkehrskonzept entwickelt werden. Dieses soll die Belange aller Verkehrsteilnehmer – also von Fußgängern, Radfahrern, ÖPNV-Nutzern und Pkw-Fahrern gleichermaßen – in der Gemeinde Nottuln aufgreifen und entsprechend berücksichtigen.

Die Öffentlichkeit soll umfassend in die Erstellung des Verkehrsentwicklungskonzepts einbezogen werden. In Planungswerkstätten in den einzelnen Ortsteilen, die im Sommer 2010 stattgefunden haben, wurden die Bewohner nach ihren Erfahrungen mit der heutigen Verkehrssituation befragt werden und Wünsche an die künftige Verkehrsgestaltung gesammelt werden.

Hier finden Sie die Ergebnisse der Ortsteilwerkstätten:

Hier finden Sie die Präsentation des Analyseergebnisse:

Hier finden Sie den Abschlussbericht zum Verkehrsentwicklungskonzept



Gewerbeflächen

Die Gemeinde Nottuln besteht aus den Orten Appelhülsen, Darup, Nottuln und Schapdetten. In allen Ortsteilen gibt es eine Mischung aus Handwerker-, Mittel- und Kleinbetrieben. Darüber hinaus haben sich in den Gewerbegebieten in Nottuln größere Betriebe angesiedelt. Hierbei handelt es sich um Firmen der Umwelttechnologie, wie Herstellung von Rohleitungsdichtungen, Abwasserbehandlungsanlagen, Montage- und Anlagenbau. Weitere Branchenschwerpunkte sind Klinkerherstellung, Sicherheitstechnik, Beton- und Transportgewerbe, Baumärkte.

Gewerbe- u. Industrieflächen im Bebauungsplangebiet Nr. 105

„Beisenbusch“

an der A43

Nutzungsmöglichkeiten

Gewerbe- und Industriebetriebe

Entfernung zur nächsten Wohnbebauung

800 m

Zulässige Abstandsklassen gemäß Abstandserlass NRW

siehe Bebauungsplan

Größe des Plangebietes

15,5 ha

davon GI

5,5 ha

davon GE

10,0 ha

Summe

15,5 ha

noch verfügbar

10 ha

davon GI

3,0 ha (zurzeit jedoch bereits reserviert)

davon GE

7,0 ha

Kaufpreis inklusive Erschließung

39,00 €/qm

zuzüglich Vermessungskosten und evtl. Kosten für GST/GEH-Flächen

Verkehrsanbindung

Entfernung zur nächsten BAB

A 1                                 6 km
A 31                               25 km
A 43                               500 m

Anschluss an Bundesstraße

B 525                              direkt

Personenbahnhof

Nottuln-Appelhülsen          2 km

Entfernung zum nächsten Container-Terminal DB

Münster                          18 km

Wasserstraßenanschluss

Dortmund-Ems-Kanal       12 km 

Entfernung zum nächsten Flughafen

Münster/Osnabrück           40 km

Besondere Standortinformationen

Branchenschwerpunkte:
Klinkerherstellung
Umwelttechnologie
Montage- und Anlagenbau

Bebauungsplan „Gewerbegebiet Beisenbusch“, an der A 43/B 525

Gerne beraten wir Sie auch in einem persönlichen Gespräch.

Vereinbaren Sie einen Termin mit Herrn Bürgermeister Schneider!

Tel.: 02502/942-101, info@nottuln.de

Antwortvordruck als:  


Stadtregionale Umfrage 2006 "Wohnen in der Stadtregion" - Stadtregion Münster

Die Verwaltungen der Städte und Gemeinden Altenberge, Ascheberg, Drensteinfurt, Everswinkel,

Greven, Havixbeck, Münster, Nottuln, Senden, Sendenhorst und Telgte betreiben nunmehr seit

mehreren Jahren einen Informationsaustausch unter selbständigen Nachbarn in der Stadtregion.

Dahinter steht die Erkenntnis, dass die klassische Stadtentwicklung mit ihrem Fokus auf das

jeweilige Stadt- oder Gemeindegebiet den Herausforderungen der wirtschaftlichen und

gesellschaftlichen Veränderungen einerseits und den bürgerschaftlichen und privaten

Lebensverhältnissen in der Stadtregion andererseits nicht in dem notwendigen Umfang gerecht

werden kann. Der Blick über den Tellerrand, die Orientierung an den tatsächlichen Lebens- und

Arbeitsverhältnissen, die Berücksichtigung von Verflechtungen zwischen den Kommunen und die

Frage, was sollten wir besser gemeinsam angehen, gewinnen insofern an Bedeutung.

Ein wesentlicher Bestandteil des gegenwärtigen Annäherungsprozesses ist die Erarbeitung von

Grundlagen, die eine zusammenhängende Sicht auf den gemeinsamen Raum mit ca. 450.000

Einwohnern ermöglichen und zugleich konkrete Hinweise für die jeweilige kommunale Ebene

geben können.

Vor diesem Hintergrund haben die Kommunen erstmalig gemeinsam im März 2006 eine

Bürgerbefragung durchgeführt. Zentrale Ziele dieser Befragung sind, Meinungen und

Einschätzungen zum Wohnumfeld und zum Wohnen mit Familien sowie Wohnpräferenzen für die

Zukunft oder im Alter aus Sicht der Bürgerschaft abzufragen. Die Fragestellungen ergaben sich

aus dem Anliegen, Kenntnisse über grundsätzliche Tendenzen des Wohnungsmarktes und der

Wohnungsnachfrage zu erhalten. ...

  staregionale umfrage.pdf


Hinweis: 
Wir empfehlen die Internetseite der Umweltberatung der Stadt

Münster "Infodienst Förderprogramme". Hier finden Sie aktuelle

Informationen zu den Förderprogrammen des Landes NRW und des Bundes für

die Bereiche Bauen, Wohnen, Sanieren und den Einsatz regenerativer

Energien: http://www.muenster.de/stadt/umwelt/foerderprogramme.html


Hier gelangen Sie direkt zu den Informationen auf der Homepage der 

Kreisverwaltung Coesfeld.


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