Wellenfreibad begrenzt Gästezahl auf 800

Positives Fazit nach Saisonstart am 30. Mai


Um das Infektionsrisiko einzudämmen, dürfen sich maximal 250 Personen gleichzeitig im Wasser aufhalten. Foto: Gemeinde Nottuln

Die erste Betriebswoche des Nottulner Freibades ist insgesamt positiv verlaufen. Geradezu optimal für den Start der Sommersaison mit den Corona-Einschränkungen war die Wetterlage, die für keine allzu hohen Temperaturen sorgte: In den ersten sechs Tagen verzeichnete das Bäderteam rund 1700 Besucher. So hatten sowohl das Team der Nottulner Bäder als auch die Gäste die Möglichkeit, sich in die außergewöhnliche Situation einzufinden.

Zu den guten Nachrichten zählt auch, dass sich der überwiegende Anteil der Badegäste an die Nutzungs-, Abstands- und Hygieneregeln hält.
Aber Ausnahmen bestätigen die Regel: Es kam immer wieder vor, dass das Kassen- und Aufsichtspersonal eindringlich auf die Abstands- und Hygieneregeln hinweisen musste. So sind zum Beispiel das Tragen von Mund-Nase-Schutz in geschlossenen Räumen und ein Kontaktdatennachweis nach der Coronaschutzverordnung unbedingt einzuhalten, damit der Betrieb von Schwimmbädern überhaupt stattfinden darf.

Nach dem Pandemieplan waren zu Betriebsbeginn am 30. Mai gleichzeitig maximal 900 Besucher an Land und davon maximal 300 Besucher im Wasser zugelassen. Mit diesen von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen vorgegebenen Werten des Pandemieplanes ist die Sommersaison 2020 gestartet.
Mit rund 530 Tagesbesuchern am 2. Juni wurde bisher ein „Gleichzeitigkeitswert“ von rund 270 Gästen erreicht.

Dabei hat sich einerseits bereits gezeigt, dass insbesondere das Handling für die Wasseraufsicht bezüglich der Einhaltung der Abstandsregeln in den Becken nicht einfach ist. Aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht und zum Zweck der Infektionsvermeidung wird deshalb eine Reduzierung der maximalen Anzahl der Badegäste, die sich gleichzeitig auf dem Freibadgelände aufhalten auf 800 Gäste und für die Beckenbereiche auf 250 erforderlich.

Andererseits weist aber auch die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen darauf hin, dass es zum Erreichen des Ziels „Infektionsvermeidung“ unbedingt erforderlich ist, dass auch die Badegäste ihrer Eigenverantwortung gegenüber sich selbst und anderen gerecht werden und der Besucher eine Badeaufsicht, aber keine „Rundum-Kontrolle“ erwarten kann.
Hier hat auch die Verkehrssicherungspflicht eines Badbetreibers Grenzen.

An dieser Stelle noch zwei Hinweise:  Die Anzeige der jeweils aktuellen Anzahl der Badbesucher kann auf unserer Homepage (Startseite und Seite des Wellenfreibades)  eingesehen werden, um mögliche Wartezeiten beim Einlass zu verringern.
Der Verkauf der Saison- und Jahreskarten erfolgt in diesem Jahr vorrangig online auf Bestellung. Ebenfalls auf unserer Homepage ist dazu das Formular zum Download bereitgestellt.
Dieses Formular ist einfach mit den Angaben zum gewünschten Tarif auszufüllen und per E-Mail an gemeindewerke(at)nottuln.de oder auf dem Postweg (Gemeindewerke Nottuln, Stiftsstraße 10) zurückzusenden.
Badegäste ohne Internetanschluss können das Formular unter der Telefonnummer 02502 942 414, 415 oder 413 anfordern.

Wer die coronabedingten Risiken wie zum Beispiel eine vorübergehende Schließung von Schwimmbädern per Verordnung oder keine Gewähr des Zutritts wegen Erreichen der maximalen Besucherzahl scheut, sollte auf die günstigen Tageseintrittstarife oder noch günstigeren Zehnerkartentarife zurückgreifen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Wellenfreibades

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