„Hier bekommen wir die Rückmeldungen aus der Praxis“

99. Sitzung des Ausschusses für Städtebau des Städte- und Gemeindebundes NRW/Wichtige Arbeit für die 360 NRW-Mitgliedskommunen


Gruppenbild vor der offiziellen Eröffnung der 99. Sitzung des Ausschusses für Städtebau, Bauwesen und Landesplanung des Städte- und Gemeindebundes NRW in Nottuln: Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär beim Landesministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (2. v.l.) und an diesem Tag als Referent im Ausschuss zu Gast, dem Ausschussvorsitzenden Kai Hutzenlaub (Bürgermeister von Ochtrup. 3.v.l.), dem Beigeordneten für Bauen, Umwelt und Kommunalwirtschaft beim Städte- und Gemeindebund, Rudolf Graaff Ass. jur. (4.v.l.) und dem Gastgeber aus Nottuln, FDP-Ratsherr Helmut Walter  (1.v.l.).  Foto: WN/Vogel

Gruppenbild vor der offiziellen Eröffnung der 99. Sitzung des Ausschusses für Städtebau, Bauwesen und Landesplanung des Städte- und Gemeindebundes NRW in Nottuln: Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär beim Landesministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (2. v.l.) und an diesem Tag als Referent im Ausschuss zu Gast, dem Ausschussvorsitzenden Kai Hutzenlaub (Bürgermeister von Ochtrup. 3.v.l.), dem Beigeordneten für Bauen, Umwelt und Kommunalwirtschaft beim Städte- und Gemeindebund, Rudolf Graaff Ass. jur. (4.v.l.) und dem Gastgeber aus Nottuln, FDP-Ratsherr Helmut Walter  (1.v.l.).  Foto: WN/Vogel

Bevor die 99. Sitzung des Ausschusses für Städtebau, Bauwesen und Landesplanung des Städte- und Gemeindebundes NRW am Dienstag offiziell eröffnet wurde, gab es erst est einmal ein offizielles Foto mit Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär beim Landesministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (2. v.l.) und an diesem Tag als Referent im Ausschuss zu Gast, dem Ausschussvorsitzenden Kai Hutzenlaub (Bürgermeister von Ochtrup. 3.v.l.), dem Beigeordneten für Bauen, Umwelt und Kommunalwirtschaft beim Städte- und Gemeindebund, Rudolf Graaff Ass. jur. (4.v.l.) und dem Gastgeber aus Nottuln, FDP-Ratsherr Helmut Walter  (1.v.l.).  
Die Begrüßung der Gäste, die aus ganz Nordrhein-Westfalen angereist waren, übernahm der stellvertretende Bürgermeister Paul Leufke.

Der Ausschuss, so erklärte Staatssekretär Heinisch, der selbst 13 Jahre lang Bürgermeister in Heiligenhaus gewesen ist, ehe er ins Ministerium wechselte, leiste eine wichtige Arbeit. „Hier bekommen wir die Rückmeldungen aus der Praxis zu dem, was wir machen“, so Heinisch und nannte als Beispiele die anstehende Novellierung des Landesplanungsgesetzes und die Evaluierung des NRW-Denkmalschutzgesetzes.

Vorgestellt und diskutiert wurde an diesem Vormittag auch der Leitfaden zur Gestaltung von Vorgärten, den der Städte- und Gemeindebund NRW seinen insgesamt 360 Mitgliedskommunen zur Verfügung stellen wird. „Es handelt sich dabei um Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Schottergärten“, erklärte der Beigeordnete für Bauen, Umwelt und Kommunalwirtschaft beim Städte- und Gemeindebund, Rudolf Graaff. Dabei gehe es zum einen um die rechtlichen Möglichkeiten, die eine Kommune hat, um steuernd in die Gestaltung von Vorgärten einzugreifen und zum anderen geht es um Tipps aus der Praxis von solchen Städten und Gemeinden, die sich bereits mit dem Thema auseinandergesetzt haben.
Die Bürgermeister, Beigeordneten und Ratsvertreter, die an der Ausschusssitzung teilnahmen, bekamen mittags nicht nur einen Imbiss im Kaminzimmer der Alten Amtmannei geboten, sondern ebenfalls eine Ortsführung mit Christian Wermert, Historiker und Leiter der Stabsstelle Kommunalmarketing und Touristik bei der Gemeindeverwaltung.

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