Platz für Margerite, Löwenzahn und Co.

Vierte Seedball-Aktion der Gemeinde Nottuln ist vorbereitet/Teilnehmer können sich bei den Gemeindewerken anmelden


Blühende Wildblumen sind nicht nur eine Augenweide, sondern bieten auch Nahrung für viele Insekten, die genau wie die Pflanzen die ökologische Vielfalt ausmachen. Foto: Gemeinde Nottuln

Blühende Wildblumen sind nicht nur eine Augenweide, sondern bieten auch Nahrung für viele Insekten, die genau wie die Pflanzen die ökologische Vielfalt ausmachen. Foto: Gemeinde Nottuln

Die ökologische Vielfalt ist ein Thema, das auch die nachfolgenden Generationen beschäftigen wird. Daher möchten die Gemeindewerke Nottuln auch in diesem Jahr wieder eine Seedball-Aktion durchführen, die sich damit nun zum vierten Mal jährt.
Die Flächen wurden durch den Baubtriebshof bereits vorbereitet, so dass die Aktion von den Teilnehmern entweder vor oder nach den Osterferien gestartet werden kann – ganz wie es in die individuellen Planungen passt. 
Allein im vergangenen Jahr haben sich rund 800 Kinder und Jugendliche aus Nottuln und den Ortsteilen an der Aktion beteiligt.
Auf eine ähnliche hohe Zahl hoffen die Gemeindewerke auch in diesem Jahr. Schulen und Kindergärten aber auch Jugendreffs können sich bei den Gemeindewerken Nottuln anmelden und bekommen dann die Materialien zur Herstellung der Seedballs – Blumensamen und Lehmpulver – gestellt. „Und zwar so lange der Vorrat reicht”, sagt Michael Kneuer von den Gemeindewerken.
Die fertigen Seedballs können dann auf ausgewählten Flächen im Gemeindegebiet ausgebracht werden. In Nottuln sind dies die Fläche hinter St. Martinus Grundschule und der Rhode-Park; in Appelhülsen der Steverpark;  in Darup liegt sie im Bereich der Kreuzung ehemalige Bundesstr./Schwester-Helma-Straße und in Schapdetten sind es die Grünflächen am Friedhof. 
Auch eigene Ideen, wo künftig Löwenzahn, Margerite, Klatschmohn, Königskerze, die rote Lichtnelke und Co. wachsen und blühen können, sind den Gemeindewerken herzlich willkommen.
Wer bei der vierten Seedball-Aktion der Gemeinde Nottuln dabei sein möchte, sollte den Gemeindewerken eine kurze Rückmeldung geben und dabei den Namen des Ortsteils, der Einrichtung sowie die Anzahl der Teilnehmer mitteilen. Das geht am besten via E-Mail an die Adresse kneuer(at)nottuln.de

 

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